Was Sie über homöopathische Medizin wissen müssen

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Die homöopathische Medizin ist eine Form der Komplementär- und Alternativmedizin (CAM), bei der sehr dresden heilpraktiker geringe Mengen natürlicher Substanzen verwendet werden, die in größeren Mengen eine Krankheit oder ein Symptom verursachen können.

Homöopathie wird zur Behandlung einer Vielzahl von Beschwerden eingesetzt, darunter Erkältungen, Magenbeschwerden, Schmerzen und Hitzewallungen in den Wechseljahren. Es gibt jedoch nur begrenzte Beweise für die Wirksamkeit homöopathischer Behandlungen.

Dieser Artikel untersucht die Prinzipien der Homöopathie, was wissenschaftliche Studien über homöopathische Mittel sagen, wie sie im Vergleich zur Schulmedizin abschneiden und welche möglichen Nebenwirkungen und Risiken es gibt.

Was ist Homöopathie?
Die vor mehr als 200 Jahren in Deutschland entwickelte homöopathische Medizin basiert auf der Überzeugung, dass der Körper sich selbst heilen kann. Sein unkonventioneller Ansatz zielt darauf ab, den gesamten Patienten mit Medikamenten zu behandeln, die aus stark verdünnten Pflanzen und anderen natürlichen Elementen hergestellt werden.

Ähnliches heilt Ähnliches
Die erste Theorie der Homöopathie ist das Ähnlichkeitsgesetz oder die Idee, dass Gleiches Gleiches heilt. Das Konzept besteht darin, dass eine Krankheit durch eine Substanz geheilt werden kann, die bei gesunden Menschen ähnliche Symptome hervorruft.1

Man geht davon aus, dass etwas, das bei einem gesunden Menschen Symptome hervorruft, bei einem kranken Menschen dieselben Symptome heilen kann. Wenn Sie beispielsweise an Schlaflosigkeit leiden, kann ein homöopathisches Mittel eine sehr schwache Lösung mit Kaffee sein.

Homöopathen sagen, dass es funktioniert, weil eine kleine Menge der krankheitsverursachenden Substanz Ihren Körper zur Selbstheilung anregt. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Homöopathie weitgehend unbewiesen ist.

Einziges Heilmittel
Auch die Homöopathie bedient sich des Prinzips des Einzelmittels. Das heißt, ein Mittel sollte alle körperlichen, emotionalen und geistigen Symptome einer Krankheit abdecken.

Homöopathische Arzneimittel sollen die inneren Heilungsmechanismen anregen. Die Behandlung erfolgt individuell und es wird jeweils nur ein Medikament verabreicht. Die Ärzte beobachten und warten ab, ob die Therapie wirkt, bevor sie etwas anderes ausprobieren.


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